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Aus unserem Team

 Von einem besonderen Talent profitiert unsere neue Prophylaxeassistentin Sabrina Pedljic:
Als Linkshänderin kann sie beidhändig behandeln. „So habe ich immer den richtigen Winkel und kann meine Patienten sehr viel schonendener behandeln. Und natürlich ermüde ich nicht so schnell, weil ich ja beide Hände gleichmäßig einsetzen kann.“
Sie behandelt ganz besonders gerne Kinder und schult sie im Umgang mit Zahnbürste und Zahnseide. Über ihre fröhliche und geduldige Art freuen sich auch die Erwachsenen bei der Prophylaxe. Auch das Bleaching empfindet sie als spannende Aufgabe: „Es ist schön zu sehen, wenn sich Patienten mit dem Resultat so richtig wohl fühlen.“
Zuvor war sie in großen Praxen in München und Düsseldorf tätig. „Das war teilweise ganz schön wuselig. Hier freue ich mich über den viel kürzeren Arbeitsweg und das persönlichere Arbeiten.“
Wenn es ihre Zeit erlaubt, unterstützt sie ihre Mutter als freiberufliche Seniorenbegleiterin oder geht ins Fitnessstudio – den Rücken stärken.

Nicht das Bonusheft vergessen!

Nicht das Bonusheft vergessen!

Die Stempel in Ihrem Bonusheft sind bares Geld wert. Deshalb sollten Sie nicht zu spät einen Vorsorge- oder Prophylaxetermin vereinbaren! Das sichert Ihnen den Stempel.

So funktioniert das Bonusheft bei Erwachsenen: Wenn Sie Zahnarztbesuche über fünf Jahre lückenlos nachweisen können, erhöht sich der Festzuschuss zum Zahnersatz um 20 Prozent. Können Sie Untersuchungen über zehn Jahre nachweisen, steigt der Zuschuss der Krankenkasse sogar um insgesamt 30 Prozent.

So funktioniert das Bonusheft bei Kindern: Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorge-Programm, das sogenannte „IP-Programm“ (IP= Individualprophylaxe). Vorgesehen sind zwei Besuche beim Zahnarzt pro Jahr. Deshalb gibt es auch zwei Stempel jährlich!

Ein Tipp: Falls erforderlich, tragen wir natürlich Stempel nach. Aber warten Sie bitte nicht zu lange damit!

Zahnfleisch: Säure & Schärfe schützen!

Saure Zitrone und scharfer Ingwer für gesündere Zähne
Saure Zitronen und scharf schmeckender Ingwer verleihen Speisen und Getränken eine besondere Geschmacksnote.
Doch beide Stoffe können viel mehr: Sie stimulieren die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel. Das wiesen Forscher der Technischen Universität München und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie nach.

Drs. Raymond Metz erklärt: „Speichel enthält neben Schleimhaut- und Immunzellen Moleküle mit wichtigen biologischen Aufgaben. Er ist damit für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch entscheidend.“
Zugleich sei er Barriere gegen Krankheitserreger von außen: „Hier wirken das 6-Gingerol aus Ingwer ebenso wie die Zitronensäure. Sie erhöhen die Menge antimikrobiell wirkender Moleküle. Die Studie zeigt anhand von Bakterienkulturen, dass beide zusammen das Wachstum schädlicher Bakterien fast komplett stoppen.“

Also doch: Zucker fördert Karies

Zucker fördert Karies
Der Zucker eines Glases Apfelschorle täglich genügt offenbar, damit sich die Mundflora erheblich verändert. Das haben Forscher des Uniklinikums Freiburg erstmals nachgewiesen.
Dr. Helge Alfers erläutert die Zusammenhänge: „Besonders schädlich sind Bonbons oder süße Getränke, bei denen der Zucker lange im Mund bleibt. Dadurch vermehren sich Bakterienarten, die als Abfallprodukt viel Säure produzieren. Schützende Bakterienstämme gehen hingegen verloren.“ Was hilft als Vorbeugung? „Industriezucker meiden, zahnfreundliche Süßungsmittel wählen.“ Zwar würden regelmäßiges Zähneputzen und die Prophylaxe den Bakterienfilm immer wieder entfernen. Sie könnten aber nichts gegen die Zunahme der schädlichen Bakterien und damit das höhere Kariesrisiko ausrichten.

Praxisklinik Ruhrgebiet erhält den praxis+award


„Wer zu den Besten zählen will, muss sich dem Wettbewerb stellen – immer wieder.“ Dr. Michael Heller bringt auf den Punkt, warum regelmäßige externe Überprüfungen für die drei Praxisinhaber eine Selbstverständlichkeit sind.
Neu ist die Auszeichnung mit dem praxis+award: Als Qualitätsmerkmale werden hier neben der medizinischen Kompetenz die Patientenansprache, Praxiskommunikation und Mitarbeiterentwicklung berücksichtigt.
Auch künftige Vorhaben fließen – ähnlich wie im Qualitätsmanagement – in die Bewertung ein.
„Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Abschlüssen, die man ein Leben lang behält, müssen Zertifikate regelmäßig erneuert werden“, erklärt Dr. Helge Alfers die besondere Verantwortung.
Und Drs. Raymond Metz ergänzt: „Unser Anspruch ist es, uns nicht auf Erreichtem auszuruhen, sondern uns in regelmäßigen Abständen bewerten zu lassen. So erfahren wir, wo wir stehen und wo es Optimierungsmöglichkeiten gibt.“

Aus unserem Team

Schöne weiße Zähne in Mülheim
Dass Eva Steinebach Großes vorhat, ahnte der Kollegenkreis angesichts bester Noten schon länger. Bei einer Feierstunde wurde sie nun von Ministerpräsident Armin Laschet ausgezeichnet: Sie gehört mit der Gesamtnote 1,0 zu den landesbesten zahnmedizinischen Fachangestellten – ein perfekter Start für ihr Studium der Zahnmedizin in Witten-Herdecke.
Wer in ihre Fußstapfen treten und ebenfalls zu einer Landesbesten werden möchte, ist herzlich willkommen: Die Praxisklinik Ruhrgebiet bildet auch in diesem Jahr wieder aus! Hier stehen mehr Infos zur Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA).

Aus unserem Team

Schöne weiße Zähne in Mülheim
Dr. Birthe Nelius ist in Essen-Werden aufgewachsen und mit dem Einstieg in die Praxisklinik auch ins Ruhrgebiet zurückgekehrt. Ihre berufliche Vita kann sich sehen lassen: Sie hat Fortbildungen in den Bereichen Ästhetik und Wurzelbehandlung absolviert und war über zehn Jahre lang in einer gutachterlichen Praxis tätig. „Ich mag die interdisziplinäre Arbeit und habe meinen Arbeitsschwerpunkt in der Ästhetik und im Zahnerhalt.“ In ihrer Freizeit ist sie mit ihrem Hund in der Natur unterwegs. „Als Ausgleich zur ‚sitzenden‘ Arbeit in der Praxis treibe ich regelmäßig Sport, auch um den Rücken zu stärken.“

Wunderbar weiße Zähne: Profi-Verfahren für strahlend schöne Zähne

Schöne weiße Zähne in Mülheim
Dank der modernen Zahnheilkunde lassen sich heute Zähne an eine Idealvorstellung anpassen. Ob die eigenen Zähne von Natur nun nicht ganz so hell oder ganz so gerade sind – beides lässt sich korrigieren.

„Immer mehr Erwachsene entscheiden sich bei uns für die Korrektur von Fehlstellungen“, weiß Dr. Michael Heller, der mit seinem Kollegen, dem Kieferorthopäden Herbert Schwarz, den Patienten dafür eine unsichtbare Schienentherapie empfiehlt.

Weitaus verbreiteter ist jedoch das Aufhellen der Zähne. „Das Aufhellen dunkler oder verfärbter Zähne kann sehr schonend erfolgen – zum Beispiel während einer professionellen Zahnreinigung, mit sanftem AirFlow“, erläutert Dr. Helge Alfers. „Damit lassen sich vor allem Verfärbungen durch Tee oder Rauchen sehr gut entfernen.“

Möchte ein Patient zusätzlich die eigene Zahnfarbe weiter aufhellen, kommt ein spezielles Bleich-Gel zum Einsatz. „Das hat wenig mit Zahn-Weißern aus dem Versandhandel zu tun“, stellt Drs. Raymond Metz klar. „Wir nutzen professionelle Verfahren, um Zähne aufzuhellen. Diese sind langjährig erprobt und ermöglichen eine sichere und sanfte Therapie. Darüber hinaus zeichnet sich unser professionelles Bleaching durch eine nachhaltig aufhellende Wirkung aus.“

Ein Effekt, den nicht nur der TV-Star, sondern auch so manche Braut zu schätzen weiß.

Geschenkgutscheine für eine professionelle Zahnreinigung oder ein Bleaching sind vorrätig!

Wann zum Kieferorthopäden?

Gibt es den richtigen Termin für einen Behandlungsbeginn beim Kieferorthopäden? Zahnarzt Herbert Schwarz aus der Praxisklinik Ruhrgebiet weiß: „Der Kiefer und die bleibenden Zähne entwickeln sich bei jedem Kind unterschiedlich. Deshalb nutzen wir die regelmäßigen halbjährlichen Vorsorgeuntersuchungen strukturiert für Voruntersuchungen.
Dabei kontrollieren meine Kollegen das Durchbrechen und die Stellung der bleibenden Zähne. Aus der Erfahrung wissen wir, wann ich für die Kieferorthopädie hinzugezogen werden muss.“
Die Eltern erhielten dadurch die Gewissheit, dass der Einstieg in die Behandlung sinnvoll erfolgt.

Datenschutz „in aller Munde“

Datenschutz beim Zahnarzt in der Praxisklinik Mülheim
Europaweit greift eine neue Datenschutz-Grundverordnung. Sie stärkt die Rechte von Verbrauchern und Patienten, indem sie mehr Transparenz zum Umgang mit Daten herstellt.
„In der Übergangszeit bedeutet das einigen Aufwand. Auch von unseren Patienten benötigen wir zur Verarbeitung ihrer Daten neue Einwilligungen“, erklärt Drs. Raymond Metz.
Zahnärzte und Verwaltungsteam haben den Umgang mit Patientendaten in der Praxis mit dem neuen Recht abgeglichen. „Die Datensicherheit für die Patienten wird höher, bei uns intern stiegen Transparenz und Sichehrehit. Damit werden auch Fehlerquellen beseitigt – deshalb ist die Reform wirklich sinnvoll.“