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Praxisklinik Ruhrgebiet gehört zu den Leading Implant Centers


Jeder dritte Zahnarzt beschäftigt sich mit Implantologie. „Es ist erfreulich, dass dieses Verfahren eine breite Akzeptanz hat“, sagt dazu Dr. Michael Heller.
„Andererseits wissen wir, dass auch unerfahrene Zahnärzte Implantate setzen. Dadurch steigt leider auch die Wahrscheinlichkeit, dass die OP nicht ganz so erfolgreich verläuft.“ Deshalb implantieren in der Praxisklinik drei qualifizierte, langjährig erfahrene Zahnärzte.
Dr. Michael Heller hat zusätzlich als Oralchirurg weitere Zertifizierungen durchlaufen und wurde daher zum Mitglied der angesehenen „Leading Implant Center“ benannt. „Ich freue mich, dass ich den internationalen, strengen Kriterien entspreche.“
Mehr zum Thema: bit.ly/praxisklinik-lic

Unsere neue Zahnärztin

Wir freuen uns über die Verstärkung von Dr. med. dent. Katharina Fischell für unser Zahnärzteteam.
Sie fühlt sich gut aufgenommen und freut sich, in der angenehmen Arbeitsatmosphäre der Praxisklinik arbeiten zu können.
„In unserem Kollegenteam habe ich die Möglichkeit, ergänzende Behandlungsmethoden zu diskutieren. Dadurch kann ich häufig eine bessere Lösung für den Patienten schaffen“, erklärt sie die Vorteile. „Ich spüre, dass die Patienten diese Stärke der Praxisklinik zu schätzen wissen.“
Ihr kleiner Sohn freut sich, dass seine Mama in der Praxisklinik in Teilzeit arbeitet und so mehr für ihn da sein kann.

Zahnersatz richtig pflegen

Zahnersatz ist überaus langlebig. „Allerdings nur, wenn er exakt passt sowie regelmäßig und richtig gepflegt wird“, weiß Dr. Michael Heller.
Er achtet besonders auf die Funktion und Passgenauigkeit von neuem Zahnersatz. Ergänzend kommen die Pflegetipps von den Prophylaxespezialistinnen der Praxis: „Sie sehen, ob die Reinigung durch die Patienten zu Hause bereits gut funktioniert, und können bei Schwierigkeiten gezielt helfen.“
Dabei geht es zum einen um die Ausstattung für die häusliche Reinigung, zum anderen um die Putztechnik: „Wir zeigen ganz konkret, wie sich auch schwerer zugängliche Bereiche – vor allem unter einer Brücke oder am Implantat – reinigen und entzündungsfrei halten lassen.“

Bakterien bekämpfen? Am besten in Teamarbeit!

Der „Gegner“ im Mund besteht aus Millionen schädlichen Bakterien, die Zahnfleisch und Kieferknochen zum Rückzug zwingen.

Die „Verteidiger“ sind gute Bakterien, die für eine stabile Mundgesundheit sorgen. Wer hilft ihnen, die Gegner zum Rückzug zu zwingen? „Allianzen sind die Lösung“, sagt Drs. Raymond Metz. „Je weiter eine Zahnfleischerkrankung fortgeschritten ist, desto stärkere Verbündete brauchen Sie.“

Praktisch übersetzt heißt das: Wer wiederkehrende leichtere Zahnfleischentzündungen hat, der braucht eine gute häusliche Mundhygiene und eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung, um die Erkrankung in Schach zu halten. „Das empfehlen nicht nur wir – das rät auch eine neue Leitlinie der Fachgesellschaft ‚DG Paro‘“, unterstreicht Dr. Michael Heller.

Mindestens elf Millionen Deutsche leiden an einer schweren Zahnfleischentzündung, oft mit Knochenabbau. „Das bekommen Sie nur mit starken Verbündeten in den Griff“, bleibt Dr. Metz im Bild. „Wichtig ist eine erfahrene Praxis mit engmaschiger Betreuung durch Prophylaxespezialistinnen. Wenn Sie auch zu Hause ‚nach Plan‘ vorgehen, können Sie die Situation bei Zähnen und Zahnfleisch gut stabilisieren.“

Die „DG Paro“ will die Behandlung mit vier Leitlinien standardisieren. „Das schafft Behandlungsqualität“, bestätigt Dr. Helge Alfers. „Für problematisch erachten wir die Antibiotikatherapie als vierten Baustein.“ Denn Zahnärzte würden zu häufig Antibiotika verschreiben. „Mit unserer photodynamischen Therapie erzielen wir beste Erfolge – ganz ohne Antibiotika und störende Nebenwirkungen.“

Neue Studien: Implantate sind verlässlich, wenn …

So ehrlich sollten alle Mediziner sein, die operieren: Ja, es kann Komplikationen geben. Und nein: Nicht bei jedem Patienten ist jeder Wunsch erfüllbar. „Die Implantat-OP gilt als sehr sicherer Eingriff. Neue internationale Studien zeigen, was die Implantat-OP erfolgreich macht und den Langzeiterfolg sichert. Sie sagen auch, welche Risiken Patienten bekannt sein sollten“, so Dr. Michael Heller. Diese vier zentralen Punkte sollten Patienten kennen:

  1. Vorerkrankungen erst therapieren, dann implantieren

Bei Patienten mit einer ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Parodontitis) reduziert eine vor­herige Therapie das Risiko – wichtig ist, dass auch die Nachsorge gezielt erfolgt. „Auch ‚Knirschen‘ ist ein Risiko, das zu­vor abgeklärt werden sollte“, betont Drs. Raymond Metz.

  1. Raucher haben ein doppelt so hohes Risiko für Implantatverlust

Bei Rauchern leidet die Durch­blutung der Mundhöhle. Dadurch steigt das Infektionsrisiko, aus dem Entzündungen und Knochenabbau resultieren können.

  1. Spezialisten für Implantologie behandeln erfolgreicher

Spezialisierte Implantologen haben eine Misserfolgsrate von niedrigen drei Prozent. Bei allgemein praktizierenden Zahnärzten ist das Risiko für Implantatverlust mehr als doppelt so hoch, nämlich sieben Prozent.

  1. Eine regelmäßige Nachsorge sichert den Langzeiterfolg

Zahnimplantate sind eine Investition, die gepflegt werden muss. Nur so bleibt die Zufriedenheit erhalten.

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https://praxisklinik-ruhrgebiet.de/leistungen/implantate-muelheim/

Zähneknirschen: in Ordnung, störend oder schädlich?

„Als ich so unfair behandelt wur­de, habe ich mit den Zähnen geknirscht.“ Eine Redensart, die viel verrät – denn Zähneknirschen ist für viele Menschen ein Weg, Stress zu verarbeiten.

Vor allem nachts spannen sich die Kaumuskeln so stark an, dass die Kräfte auf den Zähnen bis zu sechsmal höher sein können als beim normalen Kauen.

„Wenn Kinder knirschen, ist das meist harmlos“, weiß Dr. Helge Alfers. „Man weiß, dass sie so ihre Zähne einschleifen und auch das tagsüber Erlebte verarbeiten.“ Knirschen Erwachsene, dann gefährdet das Zähne und Zahnersatz. „Sinnvoll ist ein Gespräch, bei dem wir die Ursachen ermitteln. Zumeist hilft eine spezielle Zahnschiene.“

Haben Sie Ihren Stempel?

Weihnachten naht unausweichlich: Deshalb sollten Sie nicht zu spät einen Vorsorge- oder Prophylaxetermin vereinbaren, wenn Sie noch einen Stempel in Ihrem Bonusheft benötigen!
So funktioniert das Bonusheft bei Erwachsenen: Wenn Sie regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt über einen Zeitraum von fünf Jahren lückenlos nachweisen können, erhöht sich der Festzuschuss zum Zahnersatz um 20 Prozent. Können diese Untersuchungen über einen Zeitraum von 10 Jahren nachgewiesen werden, steigt der Zuschuss der Krankenkasse um insgesamt 30 Prozent.
So funktioniert das Bonusheft bei Kindern: Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorge-Programm, das sogenannte „IP-Programm“ (IP= Individualprophylaxe). Vorgesehen sind zwei Besuche beim Zahnarzt pro Jahr – also gibt es auch zwei Stempel jährlich! Falls erforderlich, tragen wir natürlich Stempel nach – aber warten Sie bitte nicht zu lange damit!

Dentallabor

Hauseigenes Dentallabor

Zahnersatz und neue Zähne werden ohne Ausnahme in unserem hauseigenen Dentallabor hergestellt. Dies bedeutet für Sie höchste Sicherheit, denn bei uns kommen nur zugelassene und geprüfte Materialien zum Einsatz.
Die Fertigung Ihres Zahnersatzes in unserem Dentallabor ist für Sie damit vom ersten bis zum letzten Schritt nachvollziehbar und liegt in professioneller Hand.

Mehrere Zahntechniker stehen Ihnen zur Fertigung des individuellen Zahnersatzes zur Verfügung. Sie können zum Beispiel Form und Farbe der neuen Zähne mit dem Zahntechniker zusammen vor Ort in unserem Dentallabor aussuchen. Ein ständiger Austausch zwischen Ihrem Zahnarzt und dem Zahntechniker ist durch diese optimale Schnittstelle selbstverständlich und trägt zu Ihrem Komfort bei.

Ihnen als unserem Patienten können wir so aufeinander abgestimmte Leistungen aus einer Hand und damit Service von Anfang an garantieren.

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