Menschen & Medizinisches: Neues aus unserer Praxisklinik

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Antibiotika: Was sich ändern muss. Was machbar ist.

14.06.17

Bis heute kann die Menschheit Paul Ehrlich, Alexander Fleming und den anderen „Vätern“ der Antibiotika für ihre Forschungsarbeit dankbar sein.
„Heute beschäftigen uns jedoch weniger Berichte über Therapien, sondern Nachrichten über resistente Erreger“, bedauert Dr. Michael Heller. „Leider tragen auch die deutschen Zahnärzte zum Problem bei: Sie verschreiben fast zehn Prozent der Antibiotika, obwohl einige der Präparate wegen riskanter Nebenwirkungen in der Kritik stehen. Sie verzichten häufig auf die Bestimmung des Erregers und therapieren dadurch unpassend. Sie wissen oft zu wenig über Resistenzen und kümmern sich nicht um alternative Behandlungsmethoden.“ Die Zahnärzte der Praxisklinik setzen sich daher für Zahnfleischbehandlungen ohne Antibiotika ein: „In vielen Fällen gelingt uns das auch. Wir sind heute in der Lage, eine Parodontitis so zu behandeln, dass kaum noch Erreger im Mund verbleiben. Dadurch kann wieder ein gesundes Gleichgewicht entstehen, bei dem die ‚guten‘ Bakterien die gefährlichen Erreger in Schach halten“, erläutert Dr. Helge Alfers. Notwendig seien eine exakte Diagnose, die gezielte Behandlung mit der antimikrobiellen photodynamischen Therapie und eine individuell abgestimmte Nachsorge: „Wir wissen, dass wir damit dem Teufelskreis aus Parodontitis und Antibiotika eine sanfte, erfolgreiche Therapie entgegensetzen können.“

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Verstärkung fürs Praxislabor

01.06.17

Unser praxiseigenes Dentallabor sucht eine/n Zahntechniker/in – gerne in Teilzeit und gerne als Berufs-Rückkehrer/in.

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Viele Sprachen, ein Ziel

21.04.17

Es steckt fast schon im Namen: Die Praxisklinik Ruhrgebiet sollte die wichtigsten im Ruhrgebiet gesprochenen Sprachen zur Verständigung anbieten. „Ich habe schon früh damit begonnen“, zwinkert Drs. Raymond Metz. Seine Muttersprache Niederländisch wird heute ergänzt um Englisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Persisch, Bosnisch und Portugiesisch. „Die Patienten profitieren davon, wenn sie Details zuverlässig verstehen: während der Therapie, bei der Absprache mit dem Zahntechniker, bei Operationen und in der Nachsorge“, weiß Zahnärztin Simin Abazari, deren Muttersprache Persisch ist. Die Beratung der Patienten in der Muttersprache gibt vor allem Sicherheit. Denn gerade wenn es um die eigene Zahngesundheit geht, ist es schön, sich exakt verstanden zu fühlen.

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„Rosa Ästhetik“: komplexe Therapie, griffig benannt

21.03.17

Angenehm soll ein Lächeln sein – für denjenigen, der lächelt, ebenso wie für denjenigen, dem es gilt. Doch was genau macht das Lächeln angenehm? „Wenn Lippen, Zähne und Zahnfleisch eine harmonische Einheit bilden, schafft das eine gelungene Ästhetik“, erläutert Dr. Helge Alfers. „Als störend empfinden viele Träger übergroße Kronen, für den Betrachter wirken hingegen zu kurze Kronen ebenso störend wie dunkle Kronenränder. All das können wir behandeln, indem wir Zahnersatz neu gestalten.“ „Rosa Ästhetik“ heißt es, weil auch das Zahnfleisch eine wichtige Rolle spielt. „Wir können heute zurückgegangenes Zahnfleisch rekonstruieren“, erklärt Drs. Raymond Metz. „Damit lassen sich frei liegende Zahnhälse und auch ‚schwarze Dreiecke‘ zwischen den Frontzähnen korrigieren.“ In der Therapie arbeiten die Zahnärzte eng zusammen – für ein ästhetisch perfektes Gesamtergebnis.

TÜV bestätigt Re-Zertifizierung

27.02.17

Jedes zweite Jahr unterwirft sich die gesamte Praxisklinik einer externen Überprüfung. Alle 45 Mitarbeiter durchlaufen gemeinsam die erneute Zertifizierung. „Dafür definieren wir vorab Ziele und lassen extern überprüfen, ob wir diese auch erreicht haben“, erklärt Dr. Michael Heller.

Der Blick zurück gehöre ebenso dazu wie konkrete Überlegungen für die Zukunft. „Man selbst würde bestimmt auch einmal eine Erklärung finden, warum ein Vorhaben nicht so ganz geklappt hat“, weiß Michael Heller, der schon vor 20 Jahren einen Zertifizierungszirkel für Mülheim initiierte.

„Durch die externe Überprüfung wird allen Mitarbeitern schnell deutlich, dass Schönreden nicht gilt. Das fördert die Konsequenz und sorgt für eine sehr viel bessere Zielerreichung.“ Dass die anspruchsvolle Zertifizierung nun erneut mit Bravour gemeistert wurde, freut alle sehr.

Drs. Metz fördert den Austausch

26.01.17

Zahnarzt Drs. (NL) Raymond A. Metz, MSc

Drs. Raymond Metz wird ab Sommer 2017 ein Jahr lang „District Governor“ für die Rotary Clubs in der Region. Er verantwortet Austausch und Projektarbeit in 78 Rotary Clubs. „Eine spannende Ergänzung zu meiner bisherigen Aufgabe im deutsch-niederländischen Rotarier-Austausch“, sagt der Praxisgründer.

Wegen dieser anspruchsvollen Aufgabe sucht die Praxisklinik nun einen „Entlastungsassistenten“. „Diese besondere Position muss vorab durch die Zahnärztekammer freigegeben werden. Sie soll den Zahnarzt entlasten, wenn er z. B. vorübergehend eine andere, zeitintensive Aufgabe übernimmt“, erläutert Drs. Metz. Hier geht es zur Stellenanzeige

Zahnersatz in weißer Vollkeramik

03.01.17

Das hauseigene Dentallabor in der Praxisklinik bietet viele Vorteile: Die Wege sind kurz und die Zahntechniker können sich direkt mit Zahnarzt und Patient besprechen.
So wird es auch leichter, Zahnersatz exakt abzustimmen. Mit dem hochmodernen Cercon-System entsteht metallfreier Zahnersatz in Vollkeramik. Vor allem bei Frontzähnen sorgt dieses Material für eine sehr natürliche Wirkung. „Zur exakten Abformung eines zu ersetzenden Zahns nutzen wir einen hochpräzisen Scanner“, erläutert Birgit Franken, die das Dentallabor leitet. „Wir konstruieren den Zahnersatz am Computer, gefräst wird automatisiert in einem eigenen Fräsraum.“
Abschließend entsteht die keramische Deckschicht – sie wird vom Techniker in Handarbeit individuell aufgebracht. Der Zahnersatz sei von höchster Präzision und Passgenauigkeit, weiß Dr. Michael Heller. „Wir sind überzeugt: Durch Cercon profitieren alle, am meisten unsere Patienten!“

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1:1-Betreuung stärkt die Zahngesundheit

02.12.16


In der Praxisklinik besteht das Team nun aus acht Zahnärzten und acht Prophylaxe-Spezialistinnen. „Dieses 1:1-Konzept ermöglicht es, dass Vorsorgetermin und Prophylaxe optimal kombiniert werden können“, so Drs. Raymond Metz. Ihm sind die bestmögliche Verknüpfung von Kontrolle, Therapie und Prophylaxe schon lange ein zentrales Anliegen. „Die Patienten profitieren dabei von reibungslos ineinandergreifenden Abläufen.“

Die ausgewogene Personalstruktur gebe darüber hinaus Gelegenheit, die Patienten intensiver zu betreuen. „Während im Gespräch mit dem Zahnarzt meist akute Fragen im Vordergrund stehen, beantworten unsere Prophylaxe-Spezialistinnen Fragen zur Zahngesundheit und Zahnpflege“, so Dr. Michael Heller. „Ihre Aufgabe ist es auch, richtige Putztechniken zu vermitteln oder auf kleine ‚Schwachstellen‘ hinzuweisen.“

Selbst Patienten, die ungern zum Zahnarzt gehen, könnten sich im separaten Prophylaxebereich deutlich besser entspannen. Auch Kinder und Jugendliche mögen die fröhlichen Behandlungsräume im Erdgeschoss – bei ihnen übernimmt sogar die gesetzliche Krankenversicherung die regelmäßige Individual-Prophylaxe und „Putzschule“.
Mehr Zeit, weniger Stress, bessere Zahngesundheit – Resultate, die dank der 1:1-Betreuung noch besser gelingen können.

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Ausbildung in der Praxisklinik

02.11.16

Valentina Jefkaj erlernt in der Praxisklinik den Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA).
Sie mag das breite Aufgabenspektrum und den engen Kontakt zu den Patienten. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Ausbildung!

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Neue Zahnärztin in der Praxisklinik

30.09.16

Die Stelle von Dr. Elena Walter übernimmt Simin Abazari. Nach Studium und Assistenzzeit in Düsseldorf freut sie sich auf die Teamarbeit in der Praxisklinik. Seit einem Jahr studiert sie außerdem für den „Master in Science in Oraler Chirurgie & Implantologie“ und wird dieses Studium 2017 abschließen. Wir begrüßen die neue Kollegin herzlich!

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